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    Pink Channel Popcafé 22.08.2026

    Diese Sendung wird Stefans „Kylies“ pink-lustiger Summer Soundtrack Vol. 1 mit raren 80er-Pop-Perlen von Elton John, Fancy , Bronski Beat, etc. …. Dazu gibt es ein kleines NDW-Spezial rund um TRIO. Außerdem: Stefan feiert mit euch das das 40. Jubiläum des legendären dritten Bananarama Studio-Album „True Confessions“. – Aber auch deutsche kapitalistisch-kritische Songs von Fluten und Plastic Mars sind mit an Board!


    Playlist

    1. Hot Hot Heat – Harmonicas & Tambourines – 00:01:12
    2. Jennifer Rush & Elton John – Flames of Paradise – 00:04:00
    3. Fluten – Monster – 00:10:04
    4. Blondie – Island of Lost Soul – 00:15:09
    5. Plastic Mars – Kein Zurück – 00:19:06
    6. Bronski Beat – Heatwave – 00:22:00
    7. Bananarama – More Than Physical (Single Rmx) – 00:27:49
    8. Queen – Friends Will Be Friends – 00:32:41
    9. Trio – Herz ist Trumpf (Dann rufst du an …) – 00:36:42
    10. Stephan Remmler – Keine Sterne in Athen – 00:41:06
    11. Fancy – China Blue – 00:44:42
    12. So Soon – It’s Just Fear – 00:49:25
    13. Vanishing Twin – Superstone – 00:53:43
    14. Human League – Heart Like a Wheel (Extended Mix) – 00:58:13

    Pink Channel Dyke* Edition 15.08.2026

    Sabine Arnolds von „Lesben und Alter“ spricht über lesbische Identität, Inklusion und Konfliktlinien. – Die Therapeutin Rabea Maas berichtet über Gewalt und Diskriminierung queerer Jugendlicher. Sie erklärt die Bedeutung von Schutzräumen und weist Vorwürfe der „Frühsexualisierung“ zurück. – Und: Prof. Anna Katharina Mangold kritisiert die rechtliche Benachteiligung lesbischer Mütter und fordert eine Reform des Abstammungsrechts. – Moderation: Nathalie.


    
    Anna Katharina Mangold: Lesbische Mütter und Kindschaftsrecht

    In diesem Gespräch kritisiert Prof. Dr. Anna Katharina Mangold die rechtliche Benachteiligung von lesbischen Müttern und bezeichnet die ausstehende Reform des Abstammungsrechts als unhaltbaren Zustand für betroffene Kinder. Trotz politischer Rhetorik zum Kinderschutz würden Kinder in queeren Familien in Rechtsunsicherheit gestürzt – etwa durch fehlende Geburtsurkunden bei transmännlichen Elternteilen. Zudem fordert Mangold ein Parteiverbot der AfD, da diese die freiheitlich-demokratische Grundordnung angreife und Verfassungsorgane zum Handeln verpflichtet seien. Abschließend äußert sie den Wunsch nach grundlegend veränderten politischen Verhältnissen im Land.

    Rabea Maas: Queere Jugendarbeit beim Anyway Köln – Teil 1

    Rabea Maas Kulturpädagogin, Systemische Beraterin & Therapeutin Geschäftsführende Vorständin anyway e. V. Köln Im Gespräch erläutert Rabea Maas, dass queere Jugendliche nach wie vor mit verschiedenen Formen von Gewalt, wie psychischem Druck oder gezieltem Misgendern, konfrontiert sind. Schutzräume wie die Einrichtung Anyway bieten hierzu einen nicht-kommerziellen Gegenpol zur regulären Szene, in dem nicht der Sex, sondern das Kennenlernen und Sein im Vordergrund stehen. Zugleich steht die Arbeit stark in der Kritik von rechten und evangelikalen Akteuren, die Vorwürfe wie eine angebliche „Frühsexualisierung“ erheben und politische Debatten über Fördergelder schüren. Maas weist diese Angriffe entschieden zurück: Die Workshops griffen lediglich Themen auf, die Jugendliche ohnehin beschäftigen. Die Einrichtung mache niemanden „queer“, sondern biete jungen Menschen einen sicheren Raum zur eigenen Orientierung und Selbstfindung.

    Rabea Maas: Queere Jugendarbeit beim Anyway Köln – Teil 2

    Rabea Maas Kulturpädagogin, Systemische Beraterin & Therapeutin Geschäftsführende Vorständin anyway e. V. Köln Im Gespräch erläutert Rabea Maas, dass queere Jugendliche nach wie vor mit verschiedenen Formen von Gewalt, wie psychischem Druck oder gezieltem Misgendern, konfrontiert sind. Schutzräume wie die Einrichtung Anyway bieten hierzu einen nicht-kommerziellen Gegenpol zur regulären Szene, in dem nicht der Sex, sondern das Kennenlernen und Sein im Vordergrund stehen. Zugleich steht die Arbeit stark in der Kritik von rechten und evangelikalen Akteuren, die Vorwürfe wie eine angebliche „Frühsexualisierung“ erheben und politische Debatten über Fördergelder schüren. Maas weist diese Angriffe entschieden zurück: Die Workshops griffen lediglich Themen auf, die Jugendliche ohnehin beschäftigen. Die Einrichtung mache niemanden „queer“, sondern biete jungen Menschen einen sicheren Raum zur eigenen Orientierung und Selbstfindung.

    Sabine Arnolds (Lesben und Alter): Identität und Verbandspolitik

    In dem Gespräch von Daniel und Cornelia mit Sabine Arnolds, Gesamtprojektleitung Lesben und Alter, Pressesprecherin stehen Definitionen, Debatten und Konfliktlinien rund um die lesbische Identität und Inklusion im Mittelpunkt. Es geht darum, wie der Begriff „Lesbe“ besetzt wird, insbesondere im Hinblick auf biografische Hintergründe wie heterosexuelle Lebensphasen oder Bisexualität. Auf eine Äußerung von Monme Kühne bezüglich des Namens des Dachverbands Lesben und Alter reagiert Sabine Arnolds mit einer klaren Ablehnung. Sie betont die Bedeutung von Inklusion und lehnt die Bewertung von Menschen anhand starrer Identitätsgrenzen ab. Zudem geht sie auf bestehende Konfliktlinien ein – etwa trans-exklusive Positionen – und führt diese auch auf die Angst älterer Aktivistinnen aus der zweiten Frauenbewegung zurück, erkämpfte Räume zu verlieren. Arnolds macht deutlich, dass Ausschluss der falsche Weg ist, da Räume nicht durch das Ausgrenzen anderer gewonnen werden.

    Tipps vom 15.08.2026

    Am 17. August findet das Abortion Dream Team als Filmscreening um 18:00 Uhr im Studiokino statt – am 18. August gibt es den 3D Infoabend zum queeren Leuchtturm um 19:00 Uhr im Linken Laden – am 20. August ist Queerspace als Teil vom Sommerfestival um 20:00 Uhr auf Kampnagel – am 21. August feiert das Gängeviertel Geburtstag mit einem Konzert um 20:00 Uhr im Café Nage, Eintritt ist „Gib, was du kannst“ – am 22. August kommt ein Farsi Filmabend um 17:00 Uhr bei Intervention mit Buffet – am 29. August ist Bandcoaching und Songwriting mit Tista Open Stage von 12:00 bis 16:00 Uhr im Frauenmusik – vom 20. September bis 12. September ist Hausparty bei Haus 73 – am 5. September ist die Sheriff Party in Monkeys – und am 10. September gibt es Perspektiven von 19:00 bis 21:00 Uhr mit Performance und Podium im Rahmen der Katzenausstellung.


    Sendung mit Musik hören:


    Pink Channel Magazin 08.08.2026

    Regenbogenflaggen-Verbot in der Europa Passage: Während auf dem Dach eine Flagge wehte, wurden CSD-Teilnehmende mit Regenbogenflaggen vom Sicherheitsdienst abgewiesen – ein Vorfall eskalierte mit Polizei und Festnahme. – 25 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz: „Silberhochzeit“ bei Hein&Fiete gefeiert – mit bewegender Rede von Lutz Johannsen. – Ralf König im Interview: Der Comiczeichner spricht über seine Anfänge, schwule Comics und sein aktuelles Buch „Pflaumensturz und Sahneschnitten“. – Queere Migranten im Fokus: RainBlock Power Potsdam über Empowerment, Diskriminierung und Solidarität. Interview mit Johane Pascal Nkuibo.


    
    Themenüberblick 08.08.2026

    Regenbogenflaggen-Verbot in der Europa Passage: Während auf dem Dach eine Flagge wehte, wurden CSD-Teilnehmende mit Regenbogenflaggen vom Sicherheitsdienst abgewiesen – ein Vorfall eskalierte mit Polizei und Festnahme. – 25 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz: „Silberhochzeit“ bei Hein&Fiete gefeiert – mit bewegender Rede von Lutz Johannsen. – Ralf König im Interview: Der Comiczeichner spricht über seine Anfänge, schwule Comics und sein aktuelles Buch „Pflaumensturz und Sahneschnitten“. – Queere Migranten im Fokus: RainBlock Power Potsdam über Empowerment, Diskriminierung und Solidarität. Interview mit Johane Pascal Nkuibo. – Moderation: Wolfgaqng Krömer und Stefan Kossanyi.

    CSD-Straßenfest: Regenbogenflaggen in Europa Passage unerwünscht

    Trotz Regenbogenflagge auf dem Dach wurden CSD-Teilnehmende mit Flaggen vom Sicherheitsdienst der Europapassage abgewiesen oder zum Einrollen aufgefordert. Hamburg Pride kritisiert widersprüchliche Aussagen des Center-Managements und fordert, dass gelebte Werte nicht beim Schmücken der Fassade enden dürfen. – Pressesprecher Manuel Opitz erläutert im Interview, dass Hamburg Pride dies nicht hinnehemen will und wie eine Verbesserung der Situation im nächsten Jahr erreicht werden soll.

    25 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz: Feier bei Hein&Fiete

    Am 1. August 2001 trat das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft. Zum 25. Jubiläum lud der Checkpoint Hein&Fiete zu einer Feier mit Reden, Torte und kalten Buffet. Lutz Johannsen, Mitinitiator der „Hamburger Ehe“ (1999), erinnerte an den Kampf um Gleichberechtigung und mahnte, Errungenschaften aktiv zu verteidigen.

    Pink Channel Nachrichten 08.08.2026

    Mit Wolfgang Krömer – Thorsten Frei lehnt Schutz queerer Menschen im Grundgesetz ab – Berliner Polizei beendet Betreuungsangebot am CSD-Anschlagsort – Geldstrafe wegen rechtsradikaler Tattoos bei CSD-Gegendemo in Hessen – Uni Düsseldorf verteidigt umstrittene Vorlesung zu Transidentität – Dragqueen-Lesung für Kinder in Augsburg erfolgreich, trotz Protest von Rechtsradikalen

    Comiczeichner Ralf König im Interview

    Zum CSD Hamburg las Ralf König im Thalia Nachtasyl. Im Anschluss sprach er im Interview mit thomas Diedrichs über seine künstlerischen Anfänge in den 80er-Jahren, den Wandel seines Zeichenstils und sein aktuelles Buch „Pflaumensturz und Sahneschnitten“. Aktuell arbeitet er an einer schwulen Version der Nibelungen.

    RainBlock Power Potsdam: Queere Migranten organisieren sich

    Johane Pascal Nkuibo stellte die Gruppe vor, die queere Menschen mit Migrationsbiografie empowern will. Themen sind Diskriminierung, Coming-Out-Ängste und Solidarität. Eingeladen von der Aidshilfe Hamburg berichtete er über die Arbeit der Initiative und den Austausch mit der Hansestadt.

    Bis nächsten Samstag!

    An den Mikrofonen verabschieden sich Wolfgang Krömer und Stefan Kossanyi. – Die nächste Sendung am 15.8. ist Dyke* Edition mit Nathalie.


    Sendung mit Musik hören:



    CSD-Straßenfest: Regenbogenflaggen in Europa Passage unerwünscht

    Trotz Regenbogenflagge auf dem Dach wurden CSD-Teilnehmende mit Flaggen vom Sicherheitsdienst der Europapassage abgewiesen oder zum Einrollen aufgefordert. Hamburg Pride kritisiert widersprüchliche Aussagen des Center-Managements und fordert, dass gelebte Werte nicht beim Schmücken der Fassade enden dürfen. – Pressesprecher Manuel Opitz erläutert im Interview, dass Hamburg Pride dies nicht hinnehemen will und wie eine Verbesserung der Situation im nächsten Jahr erreicht werden soll.

    UPDATE 10.08.2026: Inzwischen liegt auch auf Anfrage unseres Schwesterradios Prideradio Berlin eine Stellungnahme des Managements der Europa Passage vor: Der Betreiber beschreibt, wie es dazu kam, entschuldigt sich und will in Absprache mit Hamburg Pride fürs nächste Jahr ein besseres Sicherheitskonzept erarbeiten. – Geschäftsführer Karsten Bärschneider schreibt an Prideradio Berlin:

    Vielen Dank für Ihre Anfrage 5.8.2026 und dass Sie uns damit die Möglichkeit geben, auf die Vorwürfe zu reagieren.
    Die Europa Passage hatte Ihre Sicherheitsmaßnahmen und die Anzahl der Sicherheitskräfte aufgrund des zu erwartenden hohen Besucheraufkommens im Zusammenhang mit dem CSD deutlich erhöht. Hierbei wurden parallel zu dem eingeführten Center-Sicherheitsteam zusätzliche „ortsfremde“ Sicherheitsmitarbeiter eines Subunternehmens eingesetzt. Wie wir mittlerweile wissen, resultierten hieraus unterschiedliche Wissensstände und offenbar auch Unklarheiten bei den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche genauen Regelungen für den Zugang zum Center an einem Tag mit so hohen Besucherzahlen und besonderen Sicherheitsvorkehrungen gelten, und welche Gegenstände aus Sicherheitsgründen nicht mit ins Center gebracht werden dürfen.
    Das „Sicherheitsproblem“ bei mitgebrachten Gegenständen stellt in aller Regel auch nicht die Fahne „an sich“ und auch nicht die damit verbundene Symbolik dar, sondern vielmehr die häufig genutzten langen Fahnenstangen aus Plastik, Holz oder Metall. Diese wurden leider in der Vergangenheit bereits mehrfach hier im Center als Hieb- bzw. Stoßwerkzeuge eingesetzt. An Tagen mit vielen Besuchern versuchen wir solche Risiken zu minimieren. Aufgrund dieser unklaren Vorgaben haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Zugangskontrollen an den verschiedenen Eingängen unterschiedlich durchgeführt. In vielen Fällen wurden diese besonders restriktiv gehandhabt. Von Seiten einiger Sicherheitskräfte wurden die Vorgaben deutlich überinterpretiert, Kompetenzen überschritten und sogar verbale und körperliche Gewalt ausgeübt. Das ist fraglos völlig inakzeptabel und so wurden bereits personelle Konsequenzen mit dem Sicherheitsunternehmen besprochen und veranlasst. Es gab darüber hinaus keine konkreten Anweisungen, insbesondere keine Anweisung, dass Fahnen, Transparente oder andere Accessoires oder Kleidungsstücke im Rahmen des CSD nicht mitgeführt oder in das Center mitgebracht werden dürfen. Sobald ich als Center Manager von diesen Unklarheiten und den in verschiedenen Fällen verweigerten Zutritten zu unserem Center erfahren hatte, habe ich umgehend reagiert und klargestellt, dass es kein Verbot für das Mitführen von Fahnen, Transparenten oder dergleichen im Center gibt. Selbstverständlich auch nicht in Bezug auf Regenbogen-Flaggen oder Flaggen mit LGBTQ+-Symbolik und somit auch keine Grundlage existiert, einzelnen Besucherinnen oder Besuchern den Zutritt zu verweigern.
    Ich habe am Montagabend eine persönliche Entschuldigung formuliert und über unsere Social-Media-Kanäle veröffentlicht und versucht zu erklären, wie es zu den beschriebenen Vorfällen kommen konnte. Nach meinem Eindruck ist zumindest die Reaktion auf dieses offene Statement vorsichtig positiv und von der Hoffnung geprägt, dass jetzt auch inhaltlich alles aufgearbeitet wird. Das ist unser Ziel! Wir wollen sicherstellen, dass solche Vorfälle für die Zukunft in der Europa Passage ausgeschlossen sind. In der Zwischenzeit konnte ich Kontakt zum Team Pride-Hamburg herstellen. Insbesondere geht es hierbei einerseits darum, mich bei den Organisatoren des CSD zu entschuldigen, die Vorkommnisse aufzuarbeiten und andererseits ist dies der Versuch verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Wir werden gemeinsam mit meinem Centerteam in Zukunft bessere, klarere und eindeutigere Vorgaben machen und diese kommunizieren. Zudem führen wir weitere Gespräche mit dem Sicherheitsdienstleister, um hierdurch unsere Erwartungshaltung klarer zu transportieren.
    Wir möchten uns bei allen Betroffenen für das Verhalten und den entstandenen Eindruck entschuldigen und Ihnen versichern, dass die Europa Passage sich als offenes, vielfältiges und diskriminierungsfreies Haus versteht und alle Menschen willkommen heißt. Das entspricht auch unserer grundsätzlichen Haltung als Unternehmen und somit für alle von der ECE betriebenen Center: So stehen wir mit unseren Werten und unserer Unternehmenskultur für Offenheit, Toleranz, Vielfalt und Diskriminierungsfreiheit. Diversität ist für uns als international aktives Unternehmen selbstverständlich. Jegliche Form von Diskriminierung hat keinen Platz bei uns im Unternehmen und gilt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie auch für unsere Geschäftspartner und Dienstleister. Diese Grundsätze sind auch in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgehalten und Teil unserer Unternehmenswerte, die sie auf unserer Website einsehen können: : Code_of_Conduct_ECE_DE.pdf sowie Unternehmenskultur- ECE
    Der Vollständigkeit halber erlauben Sie den Hinweis, dass die ECE ein eigenständiges Unternehmen ist und nicht zur Otto Group oder zum Unternehmen Otto gehört.
    Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
    Karsten Bärschneider
    Center Manager Europa Passage Hamburg


    25 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz: Feier bei Hein&Fiete

    Am 1. August 2001 trat das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft. Zum 25. Jubiläum lud der Checkpoint Hein&Fiete zu einer Feier mit Reden, Torte und kalten Buffet. Lutz Johannsen, Mitinitiator der „Hamburger Ehe“ (1999), erinnerte an den Kampf um Gleichberechtigung und mahnte, Errungenschaften aktiv zu verteidigen. – Redner:innen waren Eva Gümbel (Staatsrätin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung), Florian Wieczorek (LSVD+), Wolfgang Preussner und Lutz Johannsen.


    Pink Channel Nachrichten 08.08.2026

    Mit Wolfgang Krömer – Thorsten Frei lehnt Schutz queerer Menschen im Grundgesetz ab – Berliner Polizei beendet Betreuungsangebot am CSD-Anschlagsort – Geldstrafe wegen rechtsradikaler Tattoos bei CSD-Gegendemo in Hessen – Uni Düsseldorf verteidigt umstrittene Vorlesung zu Transidentität – Dragqueen-Lesung für Kinder in Augsburg erfolgreich, trotz Protest von Rechtsradikalen


    Comiczeichner Ralf König im Interview

    Zum CSD Hamburg las Ralf König im Thalia Nachtasyl. Im Anschluss sprach er im Interview mit thomas Diedrichs über seine künstlerischen Anfänge in den 80er-Jahren, den Wandel seines Zeichenstils und sein aktuelles Buch „Pflaumensturz und Sahneschnitten“. Aktuell arbeitet er an einer schwulen Version der Nibelungen.


    RainBlock Power Potsdam: Queere Migranten organisieren sich

    Johane Pascal Nkuibo stellte die Gruppe vor, die queere Menschen mit Migrationsbiografie empowern will. Themen sind Diskriminierung, Coming-Out-Ängste und Solidarität. Eingeladen von der Aidshilfe Hamburg berichtete er über die Arbeit der Initiative und den Austausch mit der Hansestadt.


    CSD-Straßenfest Sonntag – Fotos Erwin Harbeck

    Mehr Fotos von Erwin Harbeck:

    

    Hier die Fotos vom Samstag, 2.8.2026 vom CSD-Straßenfest in Hamburg.


    CSD-Straßenfest Samstag – Fotos Erwin Harbeck

    Mehr Bilder von Erwin Harbeck hier:

    

    Hier die Fotos vom Samstag, 1.8.2026 vom CSD-Straßenfest in Hamburg.


besser sowas:

    Pink Channel 09.11.2019

    Sendung mit Musik hören


    Jens Spahn will Verbot von Konversionstherapien

    Interview mit LSVD-Sprecher Markus Ulrich (Foto LSVD).


    Bundesnetzwerktagung queerer Sportvereine – Björn Augsten

    Was passiert alles bei der Tagung vom 22.11. bis 24.11 in Hamburg? – Björn Augsten (Startschuss) im Interview.


    Bundesnetzwerktagung queerer Sportvereine – Adrian Hector

    Interview mit Adrian Hector über transgeschlechtliche Menschen im Sport.


    Pink-Channel-Nachrichten 09.11.2019

    Mit Martin Eichenlaub.


    Debatte im Bundestag zu Art. 3 GG

    Soll das Merkmal „sexuelle Identität“ in den Artikel 3 des Grundgesetzes?


    Welt-AIDS-Tag 2019 in Hamburg

    Es gibt wieder den Candle Light Walk in Hamburg . Start von der St.-Georg-Kirche am 30.11.2019 um 19:30 Uhr. Vorher in der Kirche ein Gottesdienst.


    Tipps für den 09.11.2019

    Mit Wolfgang Krömer