Aus der Ankündigung:
Der Kinofilm PRIDE zeigt, wie queere Aktivist:innen und Gewerkschaften gemeinsam Solidarität leben – damals wie heute.
ver.di queer Hamburg lädt zu einem Filmabend ein. Gezeigt wird der Film „PRIDE“ – eine bewegende Geschichte über Solidarität zwischen der queeren Community und der Gewerkschaftsbewegung.
Der Film erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe von lesbischen und schwulen Aktivist:innen, die während des britischen Bergarbeiterstreiks 1984/85 Geld für streikende Arbeiter und ihre Familien sammeln. Aus anfänglicher Skepsis entsteht eine unerwartete, starke Allianz – und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Solidarität über gesellschaftliche Grenzen hinweg wachsen kann.
Gerade diese Geschichte zeigt, warum die Zusammenarbeit zwischen queerer Bewegung und Gewerkschaften wichtig ist: Diskriminierung, soziale Unsicherheit und Arbeitsbedingungen betreffen viele Menschen nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in ihrem Alltag.
Auch in ver.di engagieren sich seit vielen Jahren Kolleg:innen in der Personengruppe QUEER. Denn unser Privatleben endet nicht an der Bürotür oder am Werkstor – Erfahrungen mit Vielfalt, Diskriminierung oder gesellschaftlicher Akzeptanz wirken sich auch auf unser Arbeitsleben aus.
Mit diesem Filmabend möchten wir gemeinsam einen Blick auf diese besondere Geschichte der Solidarität werfen, darüber ins Gespräch kommen und den Queer History Month in Hamburg mit einem offenen, solidarischen Abend im Gewerkschaftsklub feiern.
Wir freuen uns auf alle Interessierten!
Datum: 06. Mai 2025
Zeit: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: Klub am Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg
Veranstaltet von: AK Queer in ver.di Hamburg
Leitung: Marc Lienow (AK Queer)
Das Angebot ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung per Email an queer.hh@verdi.org