Stefan Kossanyi interviewt den Indie-Musiker Jingko aus Leipzig.
Zusammenfassung (KI-basiert):
Indie-Musiker Jinkgo im Interview mit Stefan Kossanyi über seine musikalische Entwicklung, Einflüsse, die Bedeutung seines Künstlernamens, die Zusammenarbeit mit anderen Sänger:innen, seine aktuelle Single „Reed“, sein Debütalbum „Astronaut“ und seine persönliche Verbindung zum Buddhismus.
Inhalt:
Künstlername und Bedeutung: Jinkgo erklärt, dass sein Künstlername aus zwei Silben besteht, die für Licht und Natur stehen, und dass er sich auch an den GinkgoBaum anlehnt, der Beständigkeit symbolisiert. Die Wahl des Namens ist zudem von seiner Begeisterung für Manga und Anime beeinflusst.
Musikalischer Stil und Einflüsse: Jinkgo beschreibt seinen Musikstil als Crossover mit Einflüssen aus Filmmusik, Synthesizern, Orchestersounds und Symphonic Metal. Seine Musik ist oft sphärisch, retro und melancholisch angehaucht.
Songwriting und Kollaborationen: Er schreibt seine Songs selbst und arbeitet gerne mit verschiedenen Sängerinnen zusammen, um Abwechslung und passende Stimmen für die jeweiligen Songs zu finden. Er ist offen für Kollaborationen mit männlichen Stimmen, hat aber eine Vorliebe für weibliche Stimmen aufgrund seiner musikalischen Prägung.
Debütalbum und Rezeption: Sein Konzeptalbum „Astronaut“ ist stark von seiner Kindheit und seiner Liebe zu Sailor Moon inspiriert. Die Reaktionen, insbesondere aus der queeren Community, waren positiv, auch wenn er als IndieKünstler keine große mediale Aufmerksamkeit erhält. Das Album ist für ihn ein persönlicher Meilenstein.
Musikalische Fähigkeiten: Jinkgo ist ausgebildeter Tontechniker, spielt Klavier und Keyboard, nutzt diese Instrumente vor allem für Arrangements und Produktion, und singt selbst. Weitere Instrumente spielt er nicht regelmäßig.
Buddhismus als Lebenshaltung: Jinkgo sieht den Buddhismus als Grundhaltung, die er nicht nur zur Erholung, sondern auch im Alltag und während der Arbeit integriert. Dies ist für ihn eine wichtige Kraftquelle.
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